In der Natur müssen verletzte oder zerstörte Gewebeschichten rasch geschlossen werden, um die Integrität und Funktion des Organismus aufrecht zu erhalten. Die Reparatur zerstörter oder verlorengegangener Strukturen aus eigener Kraft wird beim Menschen durch die Phasen der Wundheilung bestimmt.
Die Entwicklung chirurgischen Nahtmaterials als reparierender wie auch unterstützender Wundverschluss ist dabei eng verbunden mit der Entwicklung der chirurgischen Möglichkeiten und sollte daher keineswegs unterschätzt oder ignoriert werden.
Nahtmaterial war anfangs ein notwendiges, aber oft auch unzureichendes Hilfsmittel zur Blutstillung und Wundadaptation. Der Fortschritt hin zu sterilen, innovativen zuverlässigen und biokompatiblen Materialien machte die Entstehung ganz neuer chirurgischer Methoden und Disziplinen möglich.
Anwendungsorientierte Problemstellungen als Grundlage innovativer Produktentwicklungen
Bei allen technischen Neuerungen ist der Anwender mit seinen spezifischen Bedürfnissen maßgeblich an der Entwicklung neuer Produkte beteiligt. Im Focus stehen bei RESORBA dabei gleichermaßen die mechanischen Eigenschaften der Materialien zur temporären oder dauerhaften Gewebeadaptation wie die Anforderungen an Gewebeverträglichkeit und Handhabung.
Aktuelles
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